Social Trading Plattform ayondo und Fidor Bank kooperieren

Die Social Trading Plattform ayondo wird ab sofort für die Kunden der Fidor-Bank zugänglich sein. Die Münchener Internet-Bank mit starkem Social-Media-Engagement (Banking mit Freunden) hat den neuen Themenbereich Social Trading gestartet und von Beginn an mit dabei ist ayondo. ayondo-Geschäftsführer Alexander Surminski erklärt:

„Mit der Kooperation von Fidor Bank und ayondo gehen zwei Vorreiter gemeinsame Wege, die Bewegung in die Bankenlandschaft bringen und ihr Angebot stark an den Kundenbedürfnissen orientieren. Über Transparenz das Vertrauen der Kunden zu gewinnen, ist die gemeinsame Vision beider Unternehmen.“

Getreu dem Slogan „Follow Your Top Trader“ können Anleger bei Social-Trading-Plattform ayondo bereits ab einer Mindesteinzahlung von 100 EUR den Handlungsaktivitäten von bis zu 5 Top Tradern folgen, also die selben Trades auf dem eigenen Konto ausführen lassen.

Durch eine innovative Technik und die Abwicklung über den angeschlossenen Broker ayondo markets können Anleger unabhängig von der Kontogröße eins zu eins von der Performance der Top Trader profitieren. Transparenz spielt bei Social Trading eine große Rolle. Deshalbbietet ayondo umfangreiche Kennzahlen zu allen Tradern auf der Plattform. In individuellen Transaktionshistorien kann jeder Transaktion nachvollzogen werden.

Ranglisten und die Einstufung der Trader in eine Trading-Karriere mit steigenden Anforderungen an Performance und Risiko erleichtern den Startern die Entscheidung, welchen Tradern sie bei ayondo folgen sollen. So können sie ihr Portfolio auf  individuelln Bedürfnisse abstimmen. Zusätzliche Einstellungen bieten Möglichkeiten die Risikoeinstellungen weiter zu verfeinern.

Auch bei Aktivierung der automatischen Ausführung behält der Kunde jederzeit die volle Kontrolle über sein eigenes Konto. Trader können schnell aus dem Portfolio entfernt werden und jeder Trade kann zusätzlich manuell geschlossen werden. Zudem können Basiswerte entsprechend den eigenen Präferenzen ausgeschlossen oder anders gewichtet werden.

Ein kostenloses Demokonto ermöglicht es zusätzlich die volle Funktionalität von ayondo für 15 Tage zu testen.

Für Kunden der Fidor Bank öffnet sich mit der Integration von Social Trading ein neuer, interessanter Bereich. Die neue Anlagealternative ist gewohnt einfach über den persönlichen Kundenbereich zugänglich und stellt eine ideale Ergänzung zum bisherigen Angebot dar. Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG, erklärt:

„Mit der Integration von Ayondo als App in unserem FidorPay-Konto eröffnen wir unseren Kunden erstmalig ein Brokerage-Angebot. Damit wird  FidorPay einmal mehr zur zentralen Cash-Drehscheibe in einem digitalen Lebensstil.“

Kurzporträt ayondo

ayondo ist die führende Plattform für Social Trading aus Deutschland. Sie verbindet zertifizierte TopTrader mit aktiven Privatanlegern. Die ayondo Trader handeln mittels Differenzkontrakten (CFDs) liquide Märkte wie Devisen, Edelmetalle, Rohstoffe, Indizes und umsatzstarke Einzelaktien. Im April 2009 startete ayondo im deutschsprachigen Markt, im Februar 2011 wurde ayondo in Italien eingeführt. Für 2013 ist die Expansion in weitere europäische Länder geplant. Die Plattform wird von der ayondo GmbH in Frankfurt am Main betrieben und von namhaften Investoren, wie der börsennotierten Next Generation Finance Invest AG, Schweiz, unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ayondo.com.

 

About Hartmut Giesen

Der Next-Finance-Blog wird geschrieben von Hartmut Giesen. Ursprünglich im IT- und High-Tech-Marketing zu Hause, ist er über das Thema Content Marketing in die Finanzbranche gekommen. Für eine Privatbank hat er Content-Marketing-Strategien und webbasierende Geschäftsmodelle für Vermögensverwaltung und -beratung entwickelt und umgesetzt. Gleichzeitig hat er als „Mystery Shopper“ die Vermögensberatungsprozesse von führenden Privat- und Großbanken kennengelernt und analysiert. Heute beschäftigt sich Hartmut Giesen in der Beratung und in der Umsetzung mit technologiegetriebenen Next-Finance-Geschäftsmodellen und -Marketingstrategien. Dazu greift er auf ein eingespieltes Netzwerk von Software-Entwicklungsfirmen, Web-, Werbe- und Social-Media-Agenturen sowie auf freie Content-Produzenten wie Journalisten, Grafiker oder Texter zurück.
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